Übermorgenwelt

Übermorgenwelt

Montag, 7. November 2016

Vorstellung der DSA - Spielegruppe


Unsere Spielgruppe spielt das phantastische Rollenspiel „Das schwarze Auge“ (DSA), welches man allein mit Stift, Papier und dem eigenen Vorstellungsvermögen spielt. Es ist vergleichbar mit einem interaktiven Buch, das die ganze Gruppe gemeinsam mitgestaltet.

DSA spielt auf dem Kontinent Aventurien, der auf dem Erden-Äquivalent Dere angesiedelt ist. Erst erstellen wir unsere eigenen Charaktere, erwürfeln deren Charakterwerte, die das Handlungsvermögen der Helden bestimmen, und statten sie mit guten und schlechten Eigenschaften aus. Dann denken wir uns noch eine passende Hintergrundgeschichte aus, die in die Hintergrundwelt eingebettet wird, und eine Motivation, weshalb unsere Helden auf Dere Abenteuer erleben wollen oder auch ungewollt in Abenteuer verwickelt werden. Anschließend kann es losgehen mit der gemeinsamen Erkundung der phantastischen Spielwelt.

Die Spielgruppe gliedert sich in Spieler und einen Spielleiter, der in DSA auch „Meister“ genannt wird. Die Abenteuer gehen nun insofern vonstatten, als der Meister die ganze restliche Welt spielt, mit denen die Spielercharaktere interagieren können. Die Spieler wiederum können innerhalb Aventuriens gänzlich frei handeln. Jedoch müssen sie damit rechnen, dass die Welt in Form des Meisters auf sie und ihre Handlungen reagiert. So müssen die Helden beispielsweise mit der vorrangig eisernen Hand des Gesetzes rechnen, wenn sie selbiges brechen und dabei ertappt werden. Auch Konsequenzen unüberlegter Handlungen haben die Spieler zu tragen. Zum Beispiel sollte man sich als unerfahrener Held nicht einen ausgewachsenen Drachen als erste Herausforderung suchen, da stärkere Verbrennungen hier noch zu den harmloseren Ausgängen des Kampfes zählen können.

Und genau in dieser Sache liegt der Reiz: Man kann als Spieler frei handeln und muss auch mit den Konsequenzen auf seine Handlungen zurechtkommen. Natürlich sind auch die vom Meister erzählten Geschichten eine sehr angenehme Angelegenheit. Dies umso mehr, weil man die Geschichten erleben kann, als sei man unmittelbar dabei, und sie so direkt beeinflussen kann.

Unsere Gruppe besteht derzeit aus vier Spielern und einem Meister, dessen Rolle jedoch in der Regel durchgewechselt wird zu jedem, der sich berufen fühlt ein Abenteuer zu leiten. Dabei greifen wir auf ein umfangreiches Regelwerk zurück, das das Spiel koordiniert.

Wir würden uns über Interessierte freuen, die in DSA hineinschnuppern wollen, und setzen dabei keine weiteren Kenntnisse voraus als Interesse an Rollenspiel und Faszination über Phantastik.


Kontaktiert uns einfach bei uebermorgen-welt@t-online.de .

J.J.
06.11.2016

Freitag, 4. November 2016

Game Over II - Die Zombies überrennen erneut die Übermorgenwelt


Zum zweiten Mal hat die Game-Over-Orga die Zombie-Taverne in der Übermorgenwelt veranstaltet.  Insgesamt machten sich 30 Überlebende und 20 Zombies auf, um sich am Wochenende vor Halloween so richtig schön zu fürchten (die Überlebenden) bzw. sich den Bauch vollzuschlagen (die Zombies).
Dieses Mal ging es nicht darum, aus dem Fort zu flüchten. Im Gegenteil. 
Dieses Mal war das Fort die Zuflucht, wo die Überlebenden sich verschanzten und auf Hilfe warteten. Das war nicht so bequem, wie es sich anhörte, denn nach wie vor waren die Zombies eine Bedrohung. Lebensmittel und Wasser musste geborgen werden, der Generator fiel aus und die Spieler saßen plötzlich im Dunkeln und auch für die Beschaffung von Informationen mussten die Überlebenden vor die Türe.
 


Was die Spieler nicht wussten: Die vier Spieler, die Bundeswehrcharaktere darstellten, hatten einen geheimen Auftrag. Sie sollten zwei frisch infizierte Zivilisten um Mitternacht zum Evakuierungspunkt bringen. Das sorgte für schönes Konfliktspiel, da auch die Zivilisten schnell merkten, dass da etwas seltsam war. Nachdem allerdings der Truppführer als Hors d’oeuvre endete, zeigten die übrig gebliebenen Soldaten Mitleid mit den Zivilisten.

Um Mitternacht kam es zum großen Show down. Die letzten sieben Überlebenden versuchten, aus dem Fort auszubrechen und über den von hungrigen Zombies besetzten Hof in das bereitstehende Fahrzeug eines desertierten Soldaten zu flüchten. Wider Erwarten haben es um Mitternacht zwei Überlebende geschafft aus dem Fort zu entkommen. Ihr weiteres Schicksal liegt jedoch im Dunkeln.

Es war anstrengend, gruselig, die Zombies konnten sich schön satt (fr)essen und das Kunstblut floss in Strömen. Ein rundum gelungener Tag.

Von der Orga deshalb nochmals ein herzliches Dankeschön an die Übermorgenwelt für die Räume, an die Vereinsmitglieder für die Leihgaben an Ausstattung wie Funken, Kabel oder Kochplatten, an die Spieler und Zombies für ihr tolles und engagiertes Spiel und an die Helfer vor Ort am Samstag. Ohne Euch alle wäre die Game-Over II nicht möglich gewesen.
Das (Kunst)Blut floss in Strömen. Sogar die Bärchentasse bekam Ihren Teil ab.

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Geocache and Lightpainting

Am letzten Samstag, den 08.10.2016 gab es für und mit unserer Jugendgruppe wieder eine großartig organisierten Aktion. Sigrun und Thomas, unsere erfahrenen Geocacher, haben die spannende Suche nach einem "Schatz" in der Nähe unsere Fort Albeck geplant und koordiniert. Für diesen Cache mussten Codes clever entschlüsselt und dunkle Kellerräume mutig betreten und erleuchtet werden.
Selbst das Wetter spielte mit und alle haben nicht nur den Cache, sondern auch den Weg zurück ins Fort wiedergefunden. Vielleicht werden wir demnächst mal selbst einen fantastischen Cache kreieren.









Zurück im Fort fanden sich dann auch noch ein paar Minuten, um etwas kreatives Light-Painiting (Lichtmalerei) zu versuchen. Wir bereiten dabei nach und nach die Aktion für "Feuerrot und Neonblau" in den Herbstferien vor. Informationen findet ihr hier.

Selbst in der kurzen Zeit sind ein paar nette Lichtbilder entstanden:




  

Neue Rezension











https://uebermorgenwelt-buecher.blogspot.de/2016/10/wenn-wir-den-fokus-verlieren.html