Übermorgenwelt

Übermorgenwelt

Dienstag, 5. Juni 2018

Neue Rezension!

"Unstern" von Katrin Ils, erschienen im Selfpublishing

Rezension von Anne Neuschwander

High Fantasy, die richtig Spaß macht!






Mittwoch, 23. Mai 2018

Dinner (not) for One - Die Übermorgenwelt gratuliert!

Letzte Woche gab es etwas ganz Besonderes zu feiern, denn unser ältestes Vereinsmitglied wurde 90 Jahre alt!

Der Blumenstrauß der Übermorgenwelt
wurde stellvertretend von Wulf, Ingrid und Anne
überreicht
Anna Wagner, ihres Zeichens Schwiegermutter unseres Vereinsvorstands Wulf, ist schon seit der Gründung der Übermorgenwelt als Fördermitglied dabei - und hat uns auch schon bei einigen Festen mit ihren leckeren Kuchen versorgt. 

Am 20. Mai war es dann soweit, und im Kreise der Familie und ihren engsten Freunden hat Annl, wie sie von ihren Lieben genannt wird, ihre 90 Lebensjahre mit einem zünftigen Essen im Restaurant Seligweiler gefeiert. Über den von der Übermorgenwelt gesponserten sommerlichen Blumenstrauß hat sie sich übrigens genauso gefreut, wie über die von einer kleinen Auswahl von Mitgliedern (also die, die am letzten Samstag da waren :D) unterschriebenen Karte. 

Wir gratulieren unserer 'Vereinsomi' ganz herzlich!

Dienstag, 27. März 2018

Phantastische Buchcover

Die Jugendgruppe der Übermorgenwelt traf sich am vergangenen Samstag um aus unscheinbaren Büchern phantastische Werke zu gestalten.
Mit Klebstoff, Farbe und kreativen Ideen wurden aus tristen Buchdeckeln außerordentliche und phantastische Buchcover.







Freitag, 23. März 2018

Neues aus Aventurien

Unsere Abenteurergruppe besteht akutell aus dem bodenständigen Wirt Beppo Lowanger, dem weltfremden Schelm Stormin Janske, dem thorwalischen Seesöldner Frekur Herveson, dem tulamidischen Magier Machmoudh ibn Perhiman, der halbelfischen Amazone Susannah Quent, dem heilkundigen Peraine-Adepten Thorwald Beroff, dem steinkundigen Hesinde-Adepten Goljew Alvin und dem handwerklich begabten Söldner Gerion Bellentor.

Unsere Abenteurergruppe hat sich zur Zeit dem Thorwaler Asleif „Foggwuld“ Phileasson angeschlossen, um mit diesem einen Wettstreit gegen seinen Konkurrenten Beorn „den Blender“ zu gewinnen. Diesem Wettstreit geht als Sieger hervor, wer zuerst alle Aufgaben erledigt, welche die oberste Hetfrau Thorwals den beiden Kontrahenten gestellt hat. Diese bestehen im Wesentlichen darin, einmal Aventurien gänzlich zu umsegeln. Aber unterwegs warten natürlich einige Aufgaben auf Phileasson und unsere Helden.



Vom Yeti-Dorf aus machten unsere Helden sich auf zum Heiligtum der alten Elfengötter. Nachdem sie den Aufstieg des Hügelplateaus geschafft hatten, legten sie den Edelstein Nurtis Träne, der ihnen von der Elfe Galandel gegeben wurde, auf den Altar und übernachteten auf dem Heiligtum. Als die Sonne aufging, wurden ihre Strahlen von den Elfengötterstatuen auf den Altar gelenkt und durch Nurtis Träne in einen Strahl fokusiert, der unseren Helden die Richtung zum Himmelsturm wies.

Unterwegs traf unsere Abenteurergruppe auf ein Hügelgrab eines alten Elfengenerals. Hier erfuhren sie, was sich zugetragen hatte in den alten Tagen: Elfen hatten sich gegen die Götter aufgelehnt, gar sich selbst zu Göttern erhoben. Die götterfürchtigen Elfen wollten dem Treiben ein Ende setzen und stürmten den Himmelsturm, in dem dieses Kult sein Heim hatte. Es kam zu einer blutigen Schlacht und die Frevlerelfen zogen sich tief unter den Himmelsturm zurück und seitdem sind Jahrtausende des Schweigens ins Land gezogen.

Als unsere Helden weiter fuhren auf ihren Eisseglern und in die Nähe des Himmelsturmes kamen, begann ihr Eissegler plötzlich zu schweben. Rund um den Himmelsturm befand sich eine Zone der Schwerelosigkeit. Die Eissegler fuhren ganz nach oben und kamen an einem Amphitheater an, an welchem wohl ein Massaker stattgefunden haben muss: überall lagen durch die Kälte konservierte Elfenleichen. Hier musste sich die im Hügelgrab geschilderte Geschichte zugetragen haben. Thorwald und Shaya hatten als Geweihte der Zwölfgötter die Aufgabe, diese Elfen zu bestatten und taten dies auch, während der restliche Teil der Gruppe den Himmelsturm durchsuchte. Dort fanden sie lauter alte Räume, welche längst geplündert waren und kaum Hinweise boten.

In einem der vielen Palast fanden sie eine verhexte Szenerie vor: ein Elf musste seine Ermordung durch eine Elfin wieder und wieder erleben. Lag er tot am Boden da, wiederholte sich dieses Schauspiel von Neuem. Dort fanden unsere Helden auch eine Geheimtreppe, die tief hinab im Himmelsturm bis zu einem unterirdischen Tempel führte. Ein Stockwerk tiefer befand sich ein Laboratorium, in welchem an Mensch und Elf Experimente durchgeführt wurde, wohl zur Erschaffung von Chimären. Im anliegenden Kerker befanden sich Glaszylinder, welche fehlgeschlagene Experimente beinhalteten. Ob diese lebten, vermochten unsere Helden nicht zu sagen. In einer der Kerkerzellen konnten unsere Helden einen Menschen mittels Magie ausmachen, doch hatten sie die Türe noch nicht geöffnet. Was sich hinter dieser Tür verbergen sollte, würden sie noch früh genug erfahren ...

Autor: Jens Jenewein

Dienstag, 20. März 2018

Lesung von Bernhard Hennen

Bernhard Hennen, einer der bekanntesten deutschen Fantasy Autoren, kommt zu einer Lesung nach Ulm.



Am 21.03.2018, 20:30 Uhr, wird er in der Buchhandlung Hugendubel aus dem ersten Roman seiner neuen Reihe "Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte" lesen.

Bisher bekannt durch seinen Elfenzyklus oder die Werke die er im DSA Universum veröffentlichte, wird er uns nun in eine neue Welt entführen, in der Milan, der sich gegen seinen vorherbestimmten Weg als Erzprieser von Azuhr stellt, sich zusammen mit seinen Freunden den Gefahren um die Prophezeiung des schwarzen Mondes stellen muß.

Eine Welt in der die Dinge an die man glaubt Wirklichkeit werden können.

Noch gibt es Karten.

Wie sehen uns ...

Neue Rezension



"Black Mirror“ trifft auf „2012“ – Phantastisches Endzeitfeeling

„Der Schnee von morgen“ - 23 Kurzgeschichten rund um den Klimawandel, eine eBook-Anthologie der Besten aus dem Schreibwettbewerb von TOR ONLINE

Hier geht's zur Rezension!

Montag, 12. März 2018

Neues aus Aventurien

Unsere Abenteurergruppe besteht akutell aus dem bodenständigen Wirt Beppo Lowanger, dem weltfremden Schelm Stormin Janske, dem thorwalischen Seesöldner Frekur Herveson, dem tulamidischen Magier Machmoudh ibn Perhiman, der halbelfischen Amazone Susannah Quent, dem heilkundigen Peraine-Adepten Thorwald Beroff, dem steinkundigen Hesinde-Adepten Goljew Alvin und dem handwerklich begabten Söldner Gerion Bellentor.

Unsere Abenteurergruppe hat sich zur Zeit dem Thorwaler Asleif „Foggwuld“ Phileasson angeschlossen, um mit diesem einen Wettstreit gegen seinen Konkurrenten Beorn „den Blender“ zu gewinnen. Diesem Wettstreit geht als Sieger hervor, wer zuerst alle Aufgaben erledigt, welche die oberste Hetfrau Thorwals den beiden Kontrahenten gestellt hat. Diese bestehen im Wesentlichen darin, einmal Aventurien gänzlich zu umsegeln. Aber unterwegs warten natürlich einige Aufgaben auf Phileasson und unsere Helden.

Die Heldengruppe nächtigt gerade am ersten Treffpunkt, einem Basislager im Yeti-Land ganz im kalten und eisigen Norden Aventuriens. Frühmorgens werden sie unsanft aus dem Schlaf gerissen, denn Phileasson möchte keine Zeit verlieren und unbedingt noch vor Sonnenanbruch, welcher hier im hohen Norden eher metaphorischer Natur ist, aufbrechen, um ein Mammut zu jagen. Denn darin besteht die erste Aufgabe der obersten Hetfrau. Also bereiten sich unsere Helden auf den Aufbruch vor. Phileasson und unsere Helden wollen sich mit Eisseglern fortbewegen, welche ihnen von den Schiedsrichter-Thorwalern zur Verfügung gestellt werden. Dabei handelt es sich um eine Art Schiffe, welche auf Kufen gestellt wurden und sich somit auf Eis und Schnee fortbewegen können.
Kurze Zeit später bricht die gesamte Mannschaft auch schon auf. Unsere Helden werden in einem eigenen Eissegler vorausgeschickt, um die Lage auszukundschaften. Dies ist auch bitter nötig, denn im ewigen Eis lauern viele Gefahren auf unvorsichtige Reisende. Und als unsere Abenteurer in schnellem Tempo nichts ahnend über eine mehrere Schritte reichende Eisspalte geradezu hinwegfliegen, mahnen sie sich auch zur Vorsicht. Ein wenig später zieht sich eine noch größere Eisspalte durchs Eis und ein einfaches Überqueren ist nicht mehr möglich. Also warten unsere Helden auf den Rest der Mannschaft, um ihnen Bericht erstatten zu können. Ein Eissturm zieht herauf, aber den überstehen unsere Helden spielend, indem sie die Eissegler festbinden und sich selbst ein Iglu aus Schnee bauen. Als die restliche Mannschaft zusammen mit Phileasson auf unsere Helden trifft, beschließen sie, die Eisspalte gen Landesinneres zu umqueren.
Unterwegs trifft die Heldengruppe auf ein ehemaliges Lager von ihrem Konkurrenten Beorn, der allem Anschein nach eine kriegerische Auseinandersetzung mit den örtlichen Yeti-Stämmen hatte. Auch treffen unsere Helden auf tote Yetis, unter denen sich allerdings ein lebendes Yeti-Junges befindet, welches unsere Helden mitnehmen. Kurze Zeit später greift eine kleinere Yeti-Horde unsere Helden an, hören aber die Schreie des aufgebrachten Yeti-Jungen und halten inne. Sie fordern unsere Helden auf, ihnen in ihr Lager zu folgen. Dort treffen unsere Abenteuerer eine Elfe, welche dem Yeti-Dorf als Schamanin, Heilerin und vor allem Beraterin dient. Diese begrüßt unsere Helden und bietet ihnen ihre Hilfe an. Tatsächlich gibt es ganz in der Nähe ein Tal, welches durch heiße Quellen fruchtbar sein soll, das sogenannte Tal der Donnerwanderer. Dort gibt es auch Mammuts, welche unsere Heldengruppe einfangen soll. Am nächsten Tag weist sie der Gruppe den Weg und erbittet von dem Yeti-Dorf im Tal eine Erlaubnis, ein Mammut jagen zu dürfen. Diese Bitte wird erfüllt und unsere Helden fangen tatsächlich ein Mammut, welches sie zu den anderen Thorwalern im Basislager bringen. Damit wäre die erste Aufgabe erfüllt. Unsere Helden und das Yeti-Dorf feiern Abschied und bald geht es weiter. Jedoch ahnen unsere Helden nicht, dass Beorn ihnen dicht auf den Fersen ist ...

Autor: Jens Jenewein

Montag, 26. Februar 2018

Die Ulmer Strategen und ihre „Phantastischen Spiele“




Den Spieleclub "Ulmer Strategen" gibt es seit 2002 und unser Ursprung ist das historische Tabletop. Mittlerweile sind wir jedoch breiter angelegt und spielen auch viele Phantastische Spiele.

Hier eine kleine Auswahl:
-Kings of War (KoW):  Fantasy-Schlachten mit Orks, Untote, Zwerge, Menschen, Demonen, Echsenmenschen, ...
-Age of Sigmar (AoS):  Fantasy-Skirmish, der Nachfolger des berühmten WARHAMMER…
-Frostgrave: Schatzsuche-Skirmish mit Zauberern in einem Fantasy-Setting, und
-Warhammer 40k: Konflikte in einem düsteren Sci-Fi – Universum


Bei KoW haben wir derzeit eine 5 Mann Kampagne gestartet auf der Insel Dao Kisiwa, der „Nachtsteininsel“. Hier kämpfen verschiedenste Völker, unter anderem Untote, Zwerge, Menschen, Oger und Varangur, um die Vorherrschaft! Wir haben eine internetbasierte Hexfeld-Karte auf der die Armeebewegungen und Eroberungen verzeichnet werden.


Dennoch ist und bleibt das Historische Tabletop weiterhin eines unserer Schwerpunkte. Wie zum Beispiel:

-DBA (Antike + Mittelalter) mit der Neuauflage 3.0 ist ein Dauerbrenner.
-Sharp Practice (Napoleonische Epoche) wird seit Erscheinen gerne gespielt.
-Und die Neuauflage von SAGA (Dark Age Skirmish mit Wikingern und Co.) ist enorm vielversprechend!  (speziell hier freue ich mich schon auf die kommende Fantasy-Erweiterung).



Wir freuen uns immer wieder gerne über interessierte Neulinge oder Veteranen des Tabletops .

Bei Interesse gerne Mail an