Übermorgenwelt

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Montag, 27. Januar 2014

X-Wing das Miniaturenspiel

Luke Skywalker begleitete in seinem X-Wing einen weiteren Rookiepiloten bei einem Ausbildungsflug durch das Meteoritenfeld. Sie waren schon Stunden unterwegs und wollten eben die letzte Gefechtsübung einleiten, als ihre Sensoren zwei Objekte registrierten die R2D2 sofort als Imperiale Abfangjäger identifizierte.
"Übung sofort abbrechen und mit Maximalgeschwindigkeit zur Basis zurückkehren!" Eindringlich forderte Luke den Anfängerpiloten in seinem A-Wing zur Flucht auf. Doch noch bevor Luke den Befehl ganz ausgesprochen hatte konnte er sehen, wie sich die Tie-Jäger der imperialen Truppen von ihrer vorteilhafteren Position auf den Rookie stürzten und dieser scheinbar nicht im Traum daran dachte abzuhauen, sondern mit einem durchaus geschickten Manöver auf Kollisionskurs zu den Feinden der Rebellen ging. Luke erkannte sofort, daß somit eine Flucht zur Basis nicht mehr möglich war, stellte die Flügel seines X-Wing Jägers auf Kampfposition und stürzte sich ebenfalls in die Schlacht. Einen Kampf mit ungewissem Ausgang, denn wenn es sich bei den beiden Tie's um die Aces des Imperiums handeln sollte, hatten er und sein unerfahrener Rookie Wingman nur geringe Chancen diese Raumschlacht zu gewinnen ....

Wolltet ihr schon immer die Raumgefechte zwischen dem Imperium und den Rebellen aus den Starwars Filmen und Büchern nachspielen oder selbst neu erleben? Seit einiger Zeit ist dies mit dem Spiel "X-WING das Miniaturenspiel" von Fantasy Flight, im deutschen Vertrieb von Heidelberger, möglich.

Der Heidelberger Spieleverlag hat dem Verein Übermorgenwelt ein Exemplar des Grundspiels zur Verfügung gestellt und wir möchten euch unsere Erfahrungen mit dem Spiel (und einige Erweiterungen) vorstellen.
Zum Preis von knapp 30 Euro erhält man im Grundspiel drei Miniaturraumschiffe im Maßstab 1:270 - einen X-Wing und zwei Tie-Fighter. Dazu gehören pro Schiff ein Manöverrad, verschiedene Pilotenkarten, Ausrüstungskarten, Schadenskarten, Manöverschablonen, 3 Angriffs- und Verteidigungswürfel sowie ein Messstab, um die Angriffsdistanz zu bestimmen.

Die Miniaturen der Raumschiffe sind sehr detailgetreue Modelle und überzeugend bemalt. Allein hierfür lohnt sich die Ausgabe für Fans bereist. Aber man bekommt ja nicht nur die Miniaturen für sein Geld, sondern ein leicht zu erlernendes Strategiespiel für zwei Personen oder Gruppen.
Hat man die Schiffe mit den mitgelieferten Kunststoffstäbchen auf der kleinen Basisplatte befestigt und sich einen Piloten sowie ein paar Ausrüstungsgegenstände ausgesucht, ist eigentlich schon alles bereit, um sich ins Spiel und damit in die erste Raumschlacht zu stürzen.
Gespielt wird auf einem Tisch oder auch dem Boden, auf einer Spielfläche mit den Abmessungen von mindestens 90*90 cm (diese muß man sich aber selbst abstecken, hierzu später mehr).
Ein Spiel besteht aus drei Phasen, die nacheinander so lange durchlaufen werden, bis eine der beiden Seiten besiegt ist, sprich alle Raumschiffe des Imperiums oder der Rebellen vernichtet sind (Spezielle Missionen können ebenfalls gespielt werden, in denen es z.B. um die Bergung von Spionen etc. geht).

Die erste Phase: Jeder Spieler plant im Verborgenen die Flugmanöver seiner Schiffe und stellt diese mit dem Manöverrad ein. Dies ist die taktische Komponente des Spiels. Man muß sich in den Gegener hineindenken und versuchen seine möglichen Manöver zu antizipieren, gleichzeitig müssen auch die eigenen Schiffe geschickt über die Spielfläche bewegt werden, auch ohne sich evtl. am Ende selbst im Weg zu stehen.
Die zweite Phase: Die Raumschiffe werden in aufsteigender Pilotenfähigkeit geflogen. Hier kann es zu Kollisionen der Raumschiffe untereinander oder mit Meteoriten kommen. Am Ende jedes Flugmanövers wird eine der möglichen Aktionen (Fokus, Ausweichen, Schub etc.) ausgewählt und somit zum Teil die 3. Phase vorbereitet.
Die dritte Phase - Der Kampf: In absteigender Pilotenfähigkeit feuern die Raumschiffe aufeinander, sofern sie einen Gegner in Reichweite und in ihrem Feuerwinkel haben. Diese Angriffe werden ausgewürfelt, hier spielt also das Glück eine Rolle. Zusätzlich können verschiedene Fähigkeits- und Zubehörkarten unterstützend eingesetzt werden.
So kurz beschrieben hören sich diese drei Phasen, also das Spiel insgesamt, scheinbar ziemlich trocken an, ABER.... von diesem Spiel ist jeder Mitspieler, und auch die Zuschauer, sofort gefangen.
In den wenigen Spielen die wir bisher durchgeführt haben, spielten zwar immer nur zwei Mitglieder gegeneinander, um den Spieltisch herum saßen allerdings bis zu 8 Personen, die die gesamte Spielzeit (ca. 1-2 Stunden) mitfieberten, kommentierten, lachten und ungefragt gute oder weniger gute taktische Ratschläge erteilten.

Das Spiel wird mit zunehmender Flottengröße sicherlich immer komplexer und strategischer, doch der Einstieg mit dem Grundspiel ist eine Herausforderung, der eigentlich jeder gewachsen sein sollte.
Die Tatsache, dass man sich seine Spielfläche zu Beginn, wie bereits erwähnt, selbst abstecken muss störte uns ein wenig, vor allem, da ein schicker Sternenhintergrund die Atmosphäre des Spiels nur weiter fördert. Eine simple Stoffunterlage mit Weltaumhintergrund im Grundspiel hätte uns da z.B. sehr gefallen... aber selbst-ist-der-Fan und schnell ein geeignetes Poster hergestellt.

Von uns bekommt dieses Spiel eine uneingeschränkte Empfehlung. 

Der Anspruch kann leicht gesteigert werden, dass Spiel ist nahezu beliebig erweiterbar und es ergeben sich immer wieder neue Konstellationen.


 Neben dem Grundspiel gibt es inzwischen jede Menge Erweiterungen, so z.B. den Millenium Falcon (ein absolutes Muß für jeden Star Wars Fan), die Tydirium Raumfähre, Boba Fetts Slave 1 (große Modelle ca. 25 €) X-,Y-, A-, B-Wings, Tie-Bomber (kleine Modelle ca. 10 €) ... und ganz neu im Februar vorgestellt und Mitte des Jahres in den Läden: die riesigen Modelle. 















Neues Crowdfundingprojekt - Gedankenwildwuchs

Nachdem das Crowdfunding mit "Eis und Dampf" so hervorragend funktioniert hat, werfen wir immer mal wieder einen Blick auf die entsprechenden Seiten.


Nun gibt es ein neues Projekt mit dem Titel "Gedankenwildwuchs", bei dem es erneut um die Finanzierung einer Veröffentlichung aus dem Bereich der Phantastik geht. Allerdings gibt es hier keine Anthologie sondern eine "Challenge", wie es auf der Homepage des Projekts selbst bezeichnet wird.
Es haben 10 Autoren Manuskripte vorbereitet und Leseproben eingereicht. Nun dürfen die Leser selbst entscheiden, welche Geschichte bzw. welchen Autor/Autorin sie unterstützen möchten. Bei erfolgreicher Finanzierung erhält der Autor mit der meisten Unterstützung den Zuschlag. Sollte der Zielbetrag verdoppelt werden, wird auch der Zweitplatzierten finanziert usw.
Die angestrebte Summe reicht nicht, um eine Veröffentlichung mit allem Drum und Dran vollständig zu finanzieren, aber zwei Verlage, der Luzifer-Verlag und der Papierverzierer-Verlag übernehmen die verbleibenden Kosten.
Toll ist die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, welches Buch veröffentlicht werden soll. Die Geschichte mit den meisten Fans erhält den Zuschlag - hoffen wir, dass es genügend Fans für alle 10 Autoren geben wird.

Von der Aufmachung und dem Projektvideo war ich allerdings etwas enttäuscht, selbst wenn die Möglichkeiten bei Startnext da begrenzt sind. Schließlich soll mich, als potentiellem Unterstützer, die Seite ansprechen und überzeugen!!! Das Video wirkt ein wenig unprofessionell und auch der Rest der Startnext-Seite enthält - außer den recht trockenen Erklärungstexten - nicht viel. Da ist die Seite http://www.gedankenwildwuchs.de/index.html schon etwas ansprechender gestaltet. Das Video, das auf dieser Seite zu finden ist, mag öberflächlicher sein, hat aber meiner Ansicht nach mehr Werbewirkung. Eine Mischung aus beidem wäre, meiner Ansicht nach, die beste Variante gewesen. Beide Videos sind auf dieser Seite eingefügt - macht euch gern selbst ein Bild.

Nichtsdestotrotz ist dieses Projekt eine unterstützenswerte Idee, von der sowohl die Leser als auch die Autoren profitieren können. Also unbedingt mal reinschauen!!!




http://www.startnext.de/fbc2014

 









Hier noch die Liste der antretenden Autoren sowie die Titel der geplanten Romane von der Startnext-Seite:


Andrea Bienek
Andrea Bienek lebt in Hannover und absolvierte Fernstudium an der Hamburger Akademie im Kurs „Die große Schule des Schreibens“. Seither widmet sie sich nur noch Familie, Brötchenverdienst, Sport und auf dem Papier durch das Reich der Fantasie zu reisen. "Innocentia – Der Tag, an dem nur Mörder starben" heißt ihre Geschichte und interpretiert klassische Fantasiegestalten in einem Entwicklungsroman neu.
http://www.gedankenwildwuchs.de/andrea-bieneck.html

Daniel Wyke
Daniel Wyke ist ein Pseudonym. Der Autor aus dem Süden Deutschlands wird von einer Literaturagentur vertreten. Seine Interessen beim Schreiben liegen in den Bereichen Phantastik, Coming-of-Age-Roman sowie Krimi und Thriller. Die Dystopie "Sun City" zeigt die letzten Überlebenden nach einem Raketenangriff und wie sich Menschen unter den folgenden Ressourcenrationalisierungen und veränderten Hierarchien verhalten.
http://www.gedankenwildwuchs.de/daniel-wyke.html

Nina Egli
Nina Egli wurde 1988 in der Innerschweiz geboren. Dort wuchs sie auf und ging zur Schule, bis sie 2009 ihr Studium der Informatik in Winterthur antrat. Heute arbeitet sie als IT Sicherheitsspezialistin in Bern. In ihrem Manuskript "Das letzte Artefakt" stecken 12 Jahre Arbeit.
http://www.gedankenwildwuchs.de/nina-egli.html

Jan Reschke
Jan Reschke war lange Zeit als Journalist tätig und arbeitet zur Zeit als Lehrer. Im Zeitalter von NSA-Skandal und totaler Überwachung greift die Geschichte von "Die Ummauerte Stadt" dies auf und führt den Leser in eine dystopische Zukunft.
http://www.gedankenwildwuchs.de/jan-reschke.html

Veronika Serwotka
Veronika Serwotka wurde 1992 in Schotten geboren. Heute macht sie eine Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Analytikerin in der Funktionsdiagonstik am Uniklinikum Frankfurt am Main. Nach acht Jahren Schreiberfahrung beschäftigt sie jetzt das Thema Tierquälerei, dem sie in "Wyvern - Das Streben der Jäger" ihre fantasievolle Aufmerksamkeit schenkt.
http://www.gedankenwildwuchs.de/veronika-serwotka.html

Bettina Ferbus
Bettina Ferbus ist hauptberufliche Reitlehrerin. Wenn sie nicht im Sattel sitzt liest sie viel und das hat zur Folge, dass sie auch eigene Geschichten entwickelt. Sie schreibt in den Genres Fantasy, Science Fiction, Mystery und Horror, wobei stets eine Spur makaberer Humor nicht fehlen darf. "Spiegelzauber" ist schräg, aktionreich und blutig.
http://www.gedankenwildwuchs.de/bettina-ferbus.html

Maja Loewe
Maja Loewe wurde 1977 in Lübeck geboren, hat viel von der Welt gesehen und arbeitet mittlerweile freiberuflich als Erlebnispädagogin und Kunstdozentin in Hannover. Sie hat schon während des Studiums für das Theater geschrieben oder an Poetry Slams teilgenommen. "Die Augen des Iriden", eine Geschichte voller Mystery, Action, Thrill, möchte sie eines Tages als Buch in den Händen halten, das ist ihr größter Wunsch.
http://www.gedankenwildwuchs.de/maja-loewe.html

Melanie Vogltanz
Melanie Vogltanz ist 21 Jahre alt, studiert an der Universität Wien – und schreibt. Für sie ist das so selbstverständlich wie das Atmen. Ihre Geschichte "Maleficus" handelt von den Strigoi und von handelnden Charakteren, die sich im Verlauf hin zu "erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral" entwickeln.
http://www.gedankenwildwuchs.de/melanie-vogltanz.html

Nika S. Daveron
Nika S. Daveron wurde 1985 in Köln geboren und wohnt jetzt in Neuss, dem Galopprennsport nachgeht. In der Freizeit kümmert sie sich um ihre düsteren Gedanken und bringt sie zu Papier. Lovecraft und Romantik prägen ihren Schreibstil und finden sich auch in "Vermillion" wieder.
http://www.gedankenwildwuchs.de/nika-s.-daveron.html

A.P. Glonn
A.P. Glonn lebt südlich von München und schreibt viel. In "Im Bann der Magie" widmet sie sich dem historischen Thema der Inquisition, interpretiert es aber neu mit fantastischen Elementen.
http://www.gedankenwildwuchs.de/a.p.-glonn.html
 



Freitag, 24. Januar 2014

Dune-Radiosendung

"Dune - der Wüstenplanet" wurde von Frank Herbert vor 50 Jahren verfasst und gilt, nicht nur bei den Mitgliedern der Übermorgenwelt, als das SciFi-Pendant zu dem Herrn der Ringe. Auch wenn das Epos von Frank Herbert stilistisch anders geschrieben und seine Aspekte in anderen Bereichen liegen, hat er doch ebenso wie Tolkien eine unglaubliche dichte und überzeugende Welt, ein ganzes Universum erschaffen. Zu Beginn der letzten Radiosendung wurde die Geschichte, die im Wüstenplaneten erzählt wird, einmal kurz zusammengefasst, nur um im Anschluss die vielen, tieferen Aspekte im einzelnen kurz zu beleuchten. Die verschiedenen Völker bzw. Arbeiterklassen sowie die gesellschaftlichen Umstände, die Herbert in einer über Jahrtausende andauernden Entwicklung beschreibt, kamen dabei ebenso zur Sprache, wie auch die Entwicklung des zentralen Charakters Paul Atreides.
Im Anschluss an die Bücher - insgesamt 7 an der Zahl, wobei der letzte Band vom Sohn des Autors beendet werden musste, wechselte der Fokus auf die Verfilmung bzw. Verfilmungsversuche des Epos.
Der Film, der von David Lynch 1984 veröffentlicht wurde, hat dabei in seiner Entwicklung eine eigene kleine Odyssee durchlaufen und direkt oder indirekt Einfluss auf diverse andere Filmprojekte genommen. Eine ursprüngliche Version von Alejandro Jodorowsky wurde bis nahe an den Drehbeginn getrieben, doch das Monumentalwerk aus Jodorowskys Vorstellung fand leider keine Geldgeber. In diesem Jahr erschient jedoch eine Dokumentation zu seiner Vorstellung vom Wüstenplaneten. Details über die verschiedenen Projekte zur Verfilmung wurden in der Radiosendung vorgestellt, doch auch dort konnte noch nicht alles besprochen werden.


Im Anschluss stand außerdem die Besprechung eines recht neuen Brettspiels auf dem Programm: X-Wing - das Miniaturenspiel hat die Mitglieder der Übermorgenwelt bereits überzeugt und begeistert. Mehr dazu findet ihr in der Rezension hier im Blog.
Die Zeit verging auch dieses mal wieder wie im Flug und so reichte es noch für ein Abschlusszitat aus "Dune - dem Wüstenplaneten" und der Ankündigung für das nächste Thema in 4 Wochen: Military-SF.

Dienstag, 21. Januar 2014

Radiosendung Übermorgenwelt 22.01.2014

In dieser Woche ist es wieder soweit und die Übermorgenwelt strahlt ihre neueste Sendung durch den Äther. Anlässlich der Jubiläen 50 Jahre Dune - Der Wüstenplanet (veröffentlich als Kurzgeschichten von 1963-1965) und 30 Jahre Dune - Der Wüstenplanet (der Film - 1984) werden wir diesen Roman von Frank Herbert vorstellen und darüber diskutieren. Außerdem gibt es spannende Hintergründe zur Entstehung der Verfilmung von David Lynch.



Außerdem möchten wir unseren Hörern das Star Wars-Miniaturenspiel X-Wing von FantasyFlight/Heidelberger vorstellen und rezensieren. 






Zusätzlich - sofern die Zeit reicht, die mit 120 min Radiosendung ja doch immer knapp bemessen ist - möchten wir noch einen kleinen Ausblick auf das phantastische Kinoprogramm 2014 werfen. Gibt es in diesem Jahr mal wieder was nettes auf die Augen?

Radio - die Zweite

Wie schon angekündigt gab's das Interview mit den Übermorgenweltlern noch einmal auf SWR1 - Der Abend auf die Ohren. Schon der Ankündigungstext im Internet klang vielversprechend:

Übermorgenwelt in Ulm Der Verein ist ein Treff für alle Fans der Fantastik, quer durch alle Epochen, quer durch alle Stile, von Fantasy bis Fiction. Ganz wichtig: Lesen, der Verein hat eine eigene Bibliothek im Burgähnlichen Fort Albeck in Ulm. Rund 12.000 Bücher aus Privatbesitz und von Flohmärkten sind inzwischen katalogisiert ( und auch gelesen). Aber auch die vielen Spiele in diesem Bereich kommen nicht zu kurz - Computerspiele sind allerdings tabu, gespielt wird nur "Mensch zu Mensch". Was ist so faszinierend an Hobbit, Star Wars, Aliens und Co.? 


Mittwoch, 15. Januar 2014

Übermorgenwelt im Radio - dieses mal aber anders

Der Verein Übermorgenwelt Ulm e.V wurde am Samstag, 11.01.2014, von der netten Moderatorin Frau Stolle-Kranz in den Vereinsräumen besucht und interviewt. Aus dem umfangreichen Material, dass durch die Unterhaltung mit den Mitgliedern gesammelt wurde, ist ein erster toller Beitrag am 14.01.2014 zwischen 16:00 und 17:00 Uhr auf SWR4 - Schwaben Radio zu hören gewesen.

Hier der Titel, den man im Internet zu der Sendung finden kann:

http://www.swr.de/swr4/bw/regional/schwaben/programm/-/id=259498/sdpgid=893409/nid=259498/did=12645988/7hht0r/index.html


Ein weiterer Sendetermin ist Sonntag, den 19.01.2014 zwischen 20:00 und 22:00 Uhr in 
Wer Zeit hat, evtl. einfach mal reinhören!