Übermorgenwelt

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Freitag, 4. November 2016

Game Over II - Die Zombies überrennen erneut die Übermorgenwelt


Zum zweiten Mal hat die Game-Over-Orga die Zombie-Taverne in der Übermorgenwelt veranstaltet.  Insgesamt machten sich 30 Überlebende und 20 Zombies auf, um sich am Wochenende vor Halloween so richtig schön zu fürchten (die Überlebenden) bzw. sich den Bauch vollzuschlagen (die Zombies).
Dieses Mal ging es nicht darum, aus dem Fort zu flüchten. Im Gegenteil. 
Dieses Mal war das Fort die Zuflucht, wo die Überlebenden sich verschanzten und auf Hilfe warteten. Das war nicht so bequem, wie es sich anhörte, denn nach wie vor waren die Zombies eine Bedrohung. Lebensmittel und Wasser musste geborgen werden, der Generator fiel aus und die Spieler saßen plötzlich im Dunkeln und auch für die Beschaffung von Informationen mussten die Überlebenden vor die Türe.
 


Was die Spieler nicht wussten: Die vier Spieler, die Bundeswehrcharaktere darstellten, hatten einen geheimen Auftrag. Sie sollten zwei frisch infizierte Zivilisten um Mitternacht zum Evakuierungspunkt bringen. Das sorgte für schönes Konfliktspiel, da auch die Zivilisten schnell merkten, dass da etwas seltsam war. Nachdem allerdings der Truppführer als Hors d’oeuvre endete, zeigten die übrig gebliebenen Soldaten Mitleid mit den Zivilisten.

Um Mitternacht kam es zum großen Show down. Die letzten sieben Überlebenden versuchten, aus dem Fort auszubrechen und über den von hungrigen Zombies besetzten Hof in das bereitstehende Fahrzeug eines desertierten Soldaten zu flüchten. Wider Erwarten haben es um Mitternacht zwei Überlebende geschafft aus dem Fort zu entkommen. Ihr weiteres Schicksal liegt jedoch im Dunkeln.

Es war anstrengend, gruselig, die Zombies konnten sich schön satt (fr)essen und das Kunstblut floss in Strömen. Ein rundum gelungener Tag.

Von der Orga deshalb nochmals ein herzliches Dankeschön an die Übermorgenwelt für die Räume, an die Vereinsmitglieder für die Leihgaben an Ausstattung wie Funken, Kabel oder Kochplatten, an die Spieler und Zombies für ihr tolles und engagiertes Spiel und an die Helfer vor Ort am Samstag. Ohne Euch alle wäre die Game-Over II nicht möglich gewesen.
Das (Kunst)Blut floss in Strömen. Sogar die Bärchentasse bekam Ihren Teil ab.

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