Übermorgenwelt

Übermorgenwelt

Dienstag, 25. April 2017

Phantastisches Picknick

Steampunk trifft Endzeit
Zombie trifft Mittelalter
Phantasy trifft Science Fiction
Cosplay trifft Cyberpunk


 Am 29. April 2017, ab 14.00 Uhr, in der Ludwigsvorfeste in Neu-Ulm.

 Die Organisatoren der Game-Over-Larp laden zum Phantastischen Picknick in Neu-Ulm.

Die Game-Over-Orga möchte mit diesem Picknick Gelegenheit bieten, den interkulturellen Austausch zu fördern zwischen Steampunks, Ödländern, Zombies, Rittern und Burgfräulein, Orks und Elfen, Klingonen und Imperialen Sturmtruppen, japanischen Vogelgottheiten oder Shadowrunnern. Persönliches Kennenlernen zum Abbau von Vorurteilen und Aufbau von Freundschaften und Allianzen.

Wir bitten bei speziellen Essgewohnheiten um Rücksichtnahme gegenüber den Gefühlen anderer Kulturen.

Das Picknick findet am 29. April 2017, ab 14.00 Uhr, in der Ludwigsvorfeste in Neu-Ulm statt. Die Vorfeste ist ein Teil der Bundesfestung Ulm und bietet ein schönes Ambiente für ein Picknick.

Zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr ist hier auch eine kleine Ausschankhütte geöffnet, wo Getränke verkauft werden. Natürlich besteht keine Verpflichtung, hier etwas abzunehmen, es mag aber angenehm sein, keine Flaschen schleppen zu müssen.

Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie auf der Webseite des Gewölbes.(www.gewoelbe.nu)

Montag, 24. April 2017

Übermorgenwelt im Dornier Museum

Am vergangenen Sonntag war die Übermorgenwelt mit einer Abordnung von 13 Mitgliedern im Luft- und Raumfahrtmuseum am Bodensee.






















Mehr hierzu in den nächsten Tagen ....



Sonntag, 23. April 2017

Noch mehr Neues aus Aventurien

Neues aus Aventurien

Unsere mehr oder minder schlagkräftige Abenteurergruppe besteht aus dem bodenständigen Wirt Beppo Lowanger, dem magiekundigen Heiler Thorwald Beroff, dem langfingrigen Jäger Delvin Ulmensen, der halbelfischen Amazone Susannah Quent, dem tulamidische Magier Machmoudh ibn Perhim und dem gesteinskundigen Gelehrten Goljew Alvin.
 
 
 
Zusammen reisten wir vom mittelaventurischen Gareth hoch ins nördliche Weiden in die Stadt Trallop und trafen den Händler Trallop Jorge, der uns mit einer delikaten Aufgabe beauftragte. Wir sollten einen Tross Wagen mit Handelswaren durch eine angrenzende Region mit üblem Ruf begleiten: dem sagenumwobenen Nebelmoor. Dort sollte es Geister geben und verwunschene Gestalten trieben dort angeblich ihr Unwesen. Und auch von Totenbeschwörern aus alter Zeit wird gemunkelt. Doch diese Gerüchte hielten uns nicht davon ab das Angebot anzunehmen. Mutig brachen wir am darauffolgenden Tag auf und fuhren in Richtung des Moores. Aber die erste Herausforderung sollte bereits auf uns warten: unsere Wagen wurden von Wegelagerern überfallen, die es wohl auf die wertvollen Waren abgesehen hatten. Sie wollten uns passieren lassen, wenn wir ihnen einen der Wagen überließen. Aber nicht mit uns! Wir stürzten uns todesmutig in den Kampf und konnten die Banditen in die Flucht treiben. Daraufhin ging die Fahrt weiter in ein kleines Dorf am Rande des Nebelmoores. Dort trafen wir noch letzte Vorbereitungen und betraten dann das Nebelmoor. Wir verfielen nicht den vielen Irrwegen und konnten uns auch einigermaßen rasch fortbewegen - für Moorverhältnisse. Aber nach einiger Zeit stießen wir auf eine riesige Tür, eingelassen in einer Steinwand mitten im Morast! Wir öffneten es und erwarteten Schreckliches, doch diese Örtlichkeit stellte sich als Handelsposten heraus, den man durchqueren konnte. Jedoch hatte sich dort eine Horde Orks eingenistet. Die Pazifisten in unserer Gruppe setzten sich bei unseren Beratungen, wie denn zu verfahren sei, durch und deshalb suchten wir das friedliche Gespräch mit den Grünhäuten. Und das war eine gute Idee wie sich herausstellte, denn die Orks waren auch nicht an einem Kampf interessiert, wenn es sich nicht vermeiden ließe. Wir konnten sie überzeugen, dass wir gegen Tribut die Höhle durchqueren konnten. Somit hatten wir diesen Konflikt auf sehr perainegefällige Art gelöst, schließlich schrieben manche Aventurier der Göttin auch die Friedfertigkeit zu.
Also setzten wir unseren Weg fort. Nach einiger Zeit und noch mehreren kleinen Zwischenfällen stießen wir auf Gewässer und Boote. Wir nutzten die Gelegenheit den restlichen Weg per Boot zurückzulegen und verschifften auch die Handelswagen. Schließlich erreichten wir dann das Ende des Nebelmoores und brachten erleichtert den letzten Teil der Reise nach Donnerbach hinter uns. Dort sollte aber bereits ein anderes Abenteuer auf uns warten.
 
20.04.2017
Jens Jenewein


Sonntag, 9. April 2017

DSA - Neues aus Aventurien

Neues aus Aventurien

Unsere Abenteurergruppe besteht aus dem bodenständigen Wirt Beppo Lowanger, dem magiekundigen Heiler Thorwald Beroff, dem langfingrigen Jäger Delvin Ulmensen und der halbelfischen Amazone Susannah Quent. Der tulamidische Magier Machmoudh ibn Perhim, der kürzlich zur Gruppe stieß, weilte derweil im Hesinde-Tempel zu Ferdok und nahm nicht am Abenteuer teil.


Ihr Abenteuer ging darum, eine Burg im Koschgebirge zu infiltrieren und die hiesige intrigante Baronin ohne viel Aufsehen dem kaiserlichen Reichsgericht in Gareth zu übergeben. Dabei gingen unsere Recken denkbar einfallsreich vor. Nachdem sie die Burg einige Zeit lang beobachtet, die örtlichen Gepflogenheiten studiert und ein umfassendes Bild des Personales der Burg gewonnen hatten, entschieden Wirt Beppo und Heiler Thowald sich kurzerhand dazu, sich als Personal in die Burg einzuschleichen. Sie gaben sich als ehemaliges Personal einer anderen Grafschaft aus, dessen Graf in finanzielle Notlage geraten war und unser Duo deshalb entlassen musste. Beppo stellte sich beim hiesigen Burfvogt als Kutscher vor und Thorwald als Küchenhilfe. Schnell schafften sie es in dieser Weise, sich das Vertrauen des Burgpersonales und insbesondere des Burgvogtes zu verdienen durch harte, ehrliche Arbeit unter intriganten Vorzeichen.


Währenddessen kampierte der Rest der Gruppe in einigem Abstand der Burg in der Wildnis ein Stückchen weit im Wald. Als Beppo eines Tages eine Lieferung für den Burgvogt erledigen musste, traf er sich mit Delvin und Susannah in ihrem Lager. Zusammen waren sie der Meinung, die Zeit für die Auftragserfüllung sei reif. Und so infiltrierten sie in dieser Nacht zusammen die Burg. Nach einigem Umherirren machten Sie die Baronin dingfest und überbrachten sie nach Gareth.

Nach diesen Ereignissen traf sich die Gruppe wieder mit Machmoudh, um sich in Richtung Donnerbach aufzumachen, da dort Vorbereitungen für das in drei Jahren stattfindende Donnersturmrennen zu machen sind. Außerdem gibt es noch Gerüchte über das Orkland, denen nachzugehen wäre!


08.04.2017
Jens Jenewein