Übermorgenwelt

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Mittwoch, 3. Juli 2019

Fantastische Musik: Ingrid Michaelsons Album “Stranger Songs“






 Inspiriert von der Serie „Stranger Things“ hat die Indie-Pop Sängerin Ingrid Michaelson ein ganzes                   Album geschrieben, und dieses ist nun ganz frisch erschienen. 







Die Idee ist natürlich nicht neu. Ob nun dafür direkt geschrieben oder davon inspiriert – die musikalische Untermalung gehört zu Film und Fernsehen genauso wie Schauspieler und computerbasierte Spezialeffekte. Schließlich gibt es sogar eine eigene Oskar-Kategorie für Soundtracks und nicht selten trägt dieser auch entscheidend zum Erfolg des Filmes oder der Serie bei. 

Bei Ingrid Michaelson aber war es umgekehrt. Anstatt für die Serie Musik zu schreiben, schrieb sie Musik über die Serie. Einfach so, weil sie inspiriert war. Lieder mit Titeln wie „Christmas Lights“, „Take me home“ und „Freak Show“ lassen schon erahnen, in welche Richtung das Album geht. 

Die Songs sind eingängig, poppig, schräg und, passend zu den Ereignissen der ersten beiden Staffeln, auch immer ein kleines bisschen mysteriös. Angelehnt an die 80er Nostalgie der Serie warten die insgesamt 11 Lieder mit vertraut klingenden Rhythmen auf, mit Klängen die ans „upside-down“ erinnern – jener anderen Welt, die in „Stranger Things“ einer Gruppe Kindern beinahe zum Verhängnis wird. 

Für Fans der Serie jedenfalls darf dieses Album auf keiner Playlist fehlen. Und wer tatsächlich noch nicht von „Stranger Things“ gehört hat, oder für wen die Serie noch auf der Muss-ich-irgendwann-mal-gucken Liste steht, der bekommt durch Michaelsons Album schonmal einen tollen Vorgeschmack.

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